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Praxis am Alten Markt
Alexandra Iwanow
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Allergien: Auslöser und Symptome

Zu den häufigsten Allergenen zählen Blüten- und Gräserpollen, Nahrungsmittel, Milben, Latex, Medikamente und Nickel. Die Allergene werden hauptsächlich über die Haut, Schleimhäute und Atemwege aufgenommen. Die Symptome sind vielfältig und können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Lesen sie hier mehr dazu ...


Allergische Hautkrankheiten und Ekzeme (Basiswissen)

Nicht selten verursacht eine Substanz, die zuvor niemals Symptome ausgelöst hat, plötzlich Hautausschlag. Oft beginnt es mit einer kleinen, schuppigen Veränderung der Haut und mündet in einem Ekzem mit blutigen Rissen und chronisch juckenden Stellen.


Arthritis (allgemein)

Die Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung. Hauptkennzeichen sind Überwärmung, Schwellung und Rötung. Man unterscheidet die akute, eitrige bakterielle Arthritis von der Arthritis bei rheumatischen Erkrankungen.


Arthrose

Arthrosen sind Erkrankungen der Gelenke. Grundsätzlich können alle Gelenke von arthrotischen Veränderungen betroffen werden. Sie entstehen beispielsweise durch mechanische Überlastung und entzündliche Veränderungen. In Deutschland kommt die Kniegelenksarthrose am häufigsten vor.


Blockierungen

An allen Gelenken können durch verschiedene Ursachen, beispielsweise durch Zugluft, Heben schwerer Lasten und ungewohnte körperliche Tätigkeiten, Blockierungen auftreten. Die Folge sind Bewegungseinschränkungen und meistens auch gewisse Zwangshaltungen.


Bulimie (Bulimia nervosa)

Häufige Essanfälle mit Kontrollverlust kennzeichnen die Ess-Störung Bulimie. Betroffene Menschen nehmen innerhalb kürzester Zeit große Mengen Nahrung zu sich, wobei sie die Kontrolle verlieren, was und wie viel sie essen. Lesen Sie mehr dazu, welche Folgen Bulimie auf die Betroffenen und ihre Umwelt haben kann ...


Burnout-Syndrom

Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich ausgebrannt und kraftlos. Ursachen für das Ausgebranntsein, auch Burnout-Syndrom genannt, sind oftmals persönliche Faktoren wie das Helfersyndrom, übertriebener Perfektionismus, das Nicht-Nein-Sagen-Können und zu hoher persönlicher Erfolgsdruck. Die Ausprägung und der Verlauf des Burnouts sind individuell sehr verschieden. Betroffen sind häufig Menschen in sozialen und pädagogischen Berufen wie Lehrer, Erzieher, Pflegekräfte und Ärzte.


Cerumenpfropf (Ohrenschmalzpfropf)

Plötzlicher Druck im Ohr, häufig nach dem Baden oder Duschen, spricht für einen Ohrenschmalzpfropf, der durch die Feuchtigkeit aufgetrieben wurde. Es befindet sich eine gelbbraune Masse im Gehörgang, die zu einer Hörminderung führen kann.


Fibromyalgie-Syndrom (Faser-Muskel-Schmerz)

Knapp vier Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet an starken chronischen Schmerzen, für die es keine erkennbare Ursache und keine Erklärung gibt. Um die Diagnose Fibromyalgie zu sichern, werden typische extraartikuläre Schmerzpunkte herangezogen. Wenn 11 von 18 typischen Druckpunkten empfindlich reagieren, erfolgt die Diagnose Fibromyalgie-Syndrom. 


Gutartiger Lagerungsschwindel

Der gutartige Lagerungsschwindel ist ungefährlich, aber äußerst unangenehm. Es kommt zu kurzen Drehschwindelattacken verbunden mit ausgeprägter Übelkeit. Ursache ist meist die Ablösung von kleinen Kristallen im Gleichgewichtsorgan des Innenohres.


Hörsturz

In Deutschland sind jährlich rund 15.000 Menschen von einem akuten Hörverlust (Hörsturz) betroffen. Der Hörsturz ist eine Erkrankung des Innenohres. Meist ist nur ein Ohr betroffen. Die Erkrankung beginnt häufig mit einem Druckgefühl auf dem betreffenden Ohr. Innerhalb von Sekunden bis wenigen Stunden tritt dann eine Schwerhörigkeit ein.


Läuse und Flöhe

Läuse und Flöhe sind neben der Krätze die häufigsten Ektoparasiten in Deutschland. Immer wieder hört man von einem gehäuften Kopflausbefall in Schulen und Kindergärten. Läuse werden durch engen Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen. Flohstiche dagegen werden vorwiegend durch Katzen- und Hundeflöhe verursacht.  


Leukämie

Eine Leukämie ist eine Krebserkrankung des blutbildenden Systems im Knochenmark. Sie führt oft zu einer Überschwemmung des Blutes mit einer erhöhten Anzahl von Leukozyten (weißen Blutkörperchen). Die Ursachen der Entstehung einer Leukämie sind bisher nur zum Teil bekannt.


Magersucht (Anorexia nervosa)

Magersüchtige haben durch extremes Hungern deutliches Untergewicht. Ihr Gewicht liegt oft 25 Prozent unter dem Normalgewicht. Wird das Hungern bis zur vollständigen Auszehrung weitergeführt, spricht man von Kachexie. Sie kann weitere schwerwiegende gesundheitliche Komplikationen zur Folge haben ...


Maligne (bösartige) Lymphome

Maligne Lymphome sind Neoplasien des lymphatischen Systems. Man unterteilt sie in zwei Gruppen, die Hodgkin-Lymphome und die Non-Hodgkin-Lymphome. Von großer Bedeutung für die Behandlung der malignen Lymphome ist die Ausbreitung der Krankheit im Körper.


Mittelohrentzündung

Das äußere Ohr und das Mittelohr sind durch das Trommelfell voneinander getrennt. Das Mittelohr ist luftgefüllt. In ihm befinden sich drei winzige Knöchelchen, die miteinander in Verbindung stehen. Sie bilden die Brücke zwischen äußerem Ohr und Innenohr. Gerät das Trommelfell in Schwingung, schwingen die Knöchelchen mit und übertragen die Schallwellen auf das Innenohr. Durch Bakterien oder Viren kann es zu einer Entzündung im Mittelohr kommen.


Ohrgeräusche und Ohrensausen (Tinnitus)

Ohrgeräusche oder Ohrensausen werden von Menschen individuell anders empfunden. Oft werden Ohrgeräusche als Pfeifen, Rauschen, Zischen oder Summen erlebt. Viele Patienten mit chronischem (langandauerndem) Tinnitus leiden zusätzlich unter psychischen oder psychosozialen Folgeproblemen.


Osteoporose

Die Osteoporose ist eine Systemerkrankung des Skeletts. Sie geht mit einem erhöhtem Frakturrisiko durch eine Verminderung von Knochenmasse und Knochenstruktur einher. Man spricht häufig auch von Knochenschwund. Etwa 25-30 Prozent aller Frauen entwickeln nach dem 60. Lebensjahr eine manifeste Osteoporose. Ca. 65.000 Oberschenkelhalsfrakturen pro Jahr in Deutschland sind die Folge einer Osteoporose.


Schleimbeutelentzündung (Bursitis)

Schleimbeutel befinden sich vor allem an besonders beanspruchten Körperstellen, beispielsweise an Ellbogen, Knie, Hüfte oder Schulter. Sie bilden eine Gleitschicht und eine Art Dämpfer zwischen harten und weichen Strukturen. Die häufigste Ursache für eine Schleimbeutelentzündung ist eine Drucküberlastung. Die Region um den Schleimbeutel herum schwillt an und reagiert schmerzhaft auf Druck.


Schock (allgemein)

Ein Schock geht mit einer veränderten Bewusstseinslage einher. Die schnelle Behandlung ist entscheidend für die Prognose. Die Grundursache des Schocks muss deshalb zügig geklärt und beseitigt werden.


Schuppenflechte

In Europa leben 5,1 Millionen Menschen mit der Psoriasis, weltweit sind es 80 Millionen. In deutschland sind rund zwei Millionen Menschen von der Schuppenflechte betroffen. Sie ist damit eine der häufigsten chronischen Hautkrankheiten. Psoriasis ist nicht ansteckend. Die Ursache für die Erkrankung ist noch unklar, vieles spricht für genetische Faktoren.


Tennisarm und Golferellenbogen

Eine Überbeanspruchung und verschleißbedingte Veränderungen der Muskelansätze im Unterarmbereich können zu einem sogenannten Tennisellenbogen/Tennisarm oder zu einem Golferellenbogen führen. Um einen Sehnenriss oder dauerhafte Bewegungseinschränkungen zu vermeiden sollte eine möglichst frühzeitige Sehnentherapie beim Facharzt erfolgen.


Zervikalsyndrom löst Kopfschmerzen und Muskelverspannungen aus

Ein sehr bekanntes Zervikalsyndrom ist das Schleudertrauma, das häufig durch Auffahrunfälle ausgelöst wird. Es entsteht durch eine peitschenartige Beschleunigungsbewegung des Kopfes. Dabei kann es zu Verletzungen von Bändern und Muskeln im Bereich der Halswirbelsäule kommen. Starke Kopfschmerzen und Muskelverspannungen gehören zu den typischen Symptomen.


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