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Praxis am Alten Markt
Alexandra Iwanow
Dr. med. Susanne Hein
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Schock (allgemein)

Ein Schock geht mit einer veränderten Bewusstseinslage einher. Schockzeichen sind Unruhe, Angst, Somnolenz (Benommenheit mit abnormer Schläfrigkeit) und der Verfall ins Koma. Die Extremitäten sind meist kaltfeucht und blassgrau. Als weitere Schockzeichen sind eine periphere Zyanose, Hyperventilation und Tachykardie zu nennen.

Man unterscheidet folgende Schockarten:

  • Volumenmangelschock (hypovolämischer Schock)
  • kardiogener Schock
  • anaphylaktischer Schock
  • septisch-toxischer Schock
  • neurogener Schock
  • hypoglykämischer Schock
  • spinaler Schock

Notfalltherapie bei allen Schockarten

Die schnelle Behandlung ist entscheidend für die Prognose. Die Grundursache des Schocks muss zügig geklärt und beseitigt werden. Bei allen Schockarten (Achtung: Ausnahme: kardiogener Schock) sollte der Oberkörper erhöht gelagert werden, die Beine tief. Die Atmung muss kontrolliert werden und gegebenenfalls sollte Sauerstoff zugeführt werden. Evtl. Intubation und Beatmung.


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