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Praxis am Alten Markt
Alexandra Iwanow
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Erkrankungen von Magen und Darm

 

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Reizmagen

Der Reizmagen zeigt mit einer gesteigerten Motorik und einer erhöhten Empfindlichkeit für Magensäure gewisse Beziehungen zum Magengeschwür. Entscheidend für die Abgrenzung zum Magengeschwür ist das Fehlen typischer radiologischer und endoskopischer Veränderungen.


Magenschleimhautentzündung (akute Gastritis)

Die akute Magenschleimhautentzündung (Gastritis) äußert sich in einem diffusen Druck, der sich bis zu intensivem Schmerz in der Magengegend steigern kann. Oftmals ist eine Gastritis Ausdruck einer allgemeinen Grundkrankheit. Wichtig ist daher, Grundkrankheiten, die mit gastrischen Beschwerden einhergehen können, bei der Diagnose mit in Erwägung zu ziehen. So können beispielsweise auch Erkrankungen der Nieren, der Leber, des Herzens, Medikamente und Nahrungsmittel Magenschleimhautentzündungen auslösen.


Sodbrennen (Refluxkrankheit)

Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist eine Diagnose, die häufig in einer allgemeinärztlichen Praxis gestellt wird. Etwa 20 bis 40 Prozent der westlichen Bevölkerung leiden mindestens einmal pro Woche unter typischen Refluxsymptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen.


Obstipation (Verstopfung)

In der Regel spricht man von einer Verstopfung, wenn der Darm seltener als alle 2-3 Tage spontan entleert wird. Auslöser für eine funktionelle Obstipation können beispielsweise eine ballaststoffarme Ernährung, eine geringe Flüssigkeitsaufnahme und geringe körperliche Bewegung sein.


Hämorrhoiden

In den Industrienationen gehören Hämorrhoidalleiden zu den häufigsten Erkrankungen. Man schätzt, dass fast 70 Prozent der Erwachsenen im Laufe ihres Lebens von Hämorrhoiden betroffen sind. Vielfach wird über die Beschwerden nur zögerlich oder gar nicht gesprochen.

Im Anfangsstadium eines Hämorrhoidalleidens treten meistens keine größeren Beschwerden auf. Ein häufiges Anzeichen ist Blut im Stuhl.


Blinddarmentzündung (Appendizitis)

Der häufigste Notfall bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt ist die akute Appendizitis (Blinddarmentzündung). Wird sie zügig und sicher diagnostiziert und zeitnah operiert, ist mit einer schnellen und in der Regel komplikationslosen Genesung zu rechnen. Wird die akute Blinddarmentzündung dagegen zu spät oder gar nicht behandelt, besteht die Gefahr einer Bauchfellentzündung und Blutvergiftung (Sepsis). Im schlimmsten Fall kann eine Appendizitis auch zum Tode führen.


Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür

Bei einem Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwür, auch Ulkuskrankheit genannt, liegt ein gestörtes Gleichgewicht zwischen agressiven Faktoren und den Schutzmechanismen der Schleimhaut zugrunde. Außerordentlich charakteristisch ist beim Ulkus der streng lokalisierte, auf den Umkreis einer Fingerkuppe beschränkte Schmerz.


Morbus Crohn

Über 320.000 Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Entzündungen des Darms. Der Morbus Crohn gehört zu diesen chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Alle Teile des Verdauungstraktes, einschließlich der Speiseröhre, können betroffen sein. Die Ursachen der Erkrankung sind unbekannt.


Colitis ulcerosa

Die Colitis ulcerosa gehört wie der Morbus Crohn zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Betroffen sind vor allem Patienten zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr, Frauen etwas häufiger als Männer. Der Verlauf ist oft ausgesprochen schubweise. Eine gute Arzt-Patienten-Beziehung ist wichtig für den Therapieerfolg.


Bauchspeicheldrüsenentzündung (Akute Pankreatitis)

Eine der wichtigsten Diagnosen bei starken Schmerzen im Oberbauch ist die akute Pankreatitis. Die Erkrankung heilt in der Regel folgenlos aus. Häufige Auslöser sind zum Beispiel starker Alkoholkonsum und Rauchen.


Verdauungstrakt, Magen-Darm-Trakt oder Gastrointestinaltrakt

Zum Verdauungstrakt oder Magen-Darm-Trakt gehören alle Organe, die Nahrung aufnehmen, zerkleinern, weiterbefördern, in ihre Bestandteile zerlegen und dem Körper zuführen ...


Der Darm - Aufbau und Funktion

Der Darm ist der wichtigste Teil des Verdauungstrakts, der den Nahrungsbrei auf seinem Weg aus dem Körper in immer kleinere Einzelsubstanzen zerlegt. Jeder Darmabschnitt übernimmt dabei verschiedene Aufgaben.


Blähungen

Bei Blähungen ist der Bauch aufgetrieben und fühlt sich gespannt an. Im Darm angesammeltes Gas erzeugt ein Völle- oder Druckgefühl, manchmal auch schmerzhafte Krämpfe.


Blut im Stuhl

Blut im Stuhl gehört zu den häufigsten Symptomen einer Erkrankung im Magen-Darm-Trakt. Darmkrebs ist nur eine von vielen möglichen Ursachen. Oftmals hat die Blutung aber auch harmlosere Gründe ...


Durchfall - Diarrhoe

Jeder hat mal Durchfall: Verdorbene Nahrungsmittel, Krankheitserreger oder Stress können Schuld daran sein. Meistens verschwinden die Beschwerden nach einiger Zeit von alleine wieder oder lassen sich mit einfachen Hausmitteln oder entsprechender Ernährung behandeln. Bei auffälligen Symptomen sollte man jedoch den Arzt aufsuchen.


Zöliakie

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die durch eine Gluten-Unverträglichkeit ausgelöst wird. Klassische Symptome sind Durchfall, Bauchkrämpfe, Blähungen und Übelkeit, bei atypischen Erscheinungsformen können diese Magen-Darm-Beschwerden aber auch vollkommen fehlen. Weltweit nimmt die Zahl der Betroffenen zu.


Darmverschluss (Ileus)

Ein Darmverschluss stellt immer eine lebensbedrohliche Situation dar, die sofort einer ärztlichen Behandlung bedarf. Beim Darmverschluss, auch Ileus genannt, ist ist die Darmpassage unterbrochen. Der Stuhl kann nicht mehr weitertransportiert werden und staut sich auf. Ein wichtiges Symptom sind zumeist heftige, krampfartige Bauchschmerzen.


Divertikulitis - Divertikelkrankheit

Divertikel sind nicht von Geburt an im Darm vorhanden, sondern entwickeln sich im Laufe des Lebens. Man vermutet, dass eine ballaststoffarme Ernährung die Entstehung begünstigt.


Enddarmpolypen

Als Polypen bezeichnet man Vorwölbungen oder Ausstülpungen der Schleimhaut, die vor allem im Magen-Darm-Trakt häufig vorkommen. In den meisten Fällen sind es gutartige Geschwulste - Adenome - aus Schleimhaut oder Drüsengewebe, sehr oft im Rektum, dem letzten Abschnitt des Dickdarms.


Darmkrebs

Fast immer entsteht Darmkrebs aus zunächst gutartigen Darmpolypen. Der Prozess vom Darmpolypen zum Darmkrebs kann rund zehn Jahre dauern. Je größer die Polypen werden, desto mehr nimmt die Gefahr der Zellentartung zu. Wichtig ist es deshalb, Polypen frühzeitig zu erkennen und zu entfernen. Eine regelmäßige Darmspiegelung hilft, das Erkrankungsrisiko um 80 bis 90 Prozent zu senken.


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